On grid inverters
On-Grid-Solarwechselrichter – wenn sich Sonnenenergie effizient auszahlt
Mit netzgekoppelten Solarwechselrichtern haben Sie die Möglichkeit, die in Ihrem Haushalt oder Ihrem Unternehmen erzeugte Solarenergie direkt in das lokale Stromnetz einzuspeisen. So senken Sie nicht nur Ihre monatliche Stromrechnung, sondern können durch die Einspeisung der überschüssigen Energie sogar Einnahmen erzielen.
Diese Geräte wandeln Sonnenlicht mit einem herausragenden Wirkungsgrad von bis zu 99 % in nutzbare Wechselstromenergie um und sind in mehreren Leistungsklassen (1–150 kW) erhältlich, sodass Sie für jedes System die ideale Lösung finden.
Dank ihrer integrierten Kommunikationsmodule und Cloud-basierten Überwachungsfunktion können Sie die Produktion in Echtzeit verfolgen, den Systemstatus diagnostizieren und den Betrieb für maximale Rendite optimieren.
Wählen Sie aus unserem Produktangebot den für Ihr Projekt am besten geeigneten netzgekoppelten Wechselrichter aus und machen Sie den nächsten Schritt auf dem Weg zu einer nachhaltigen und kostengünstigen Nutzung der Sonnenenergie! Registrieren Sie sich noch heute als B2B-Partner und fordern Sie Ihr individuelles Angebot an.
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Haben Sie Fragen zu unseren Produkten?
Als B2B-Partner wenden Sie sich bitte an Ihren zuständigen Vertriebsmitarbeiter, der Ihnen gerne weiterhilft und alle Ihre Fragen zum ausgewählten Wechselrichter beantwortet.
In den folgenden häufig gestellten Fragen und Antworten finden Sie viele nützliche Informationen:
Was bedeutet „On-Grid” und wie unterscheidet sich ein On-Grid-Wechselrichter von anderen Wechselrichtern?
Ein On-Grid-Wechselrichter (auch netzgekoppelter Wechselrichter genannt) ist ein Gerät, das den von Solarmodulen erzeugten Gleichstrom (DC) in Wechselstrom (AC) umwandelt, der in das Stromnetz eingespeist werden kann, wobei Spannung, Frequenz und Phase genau mit den Parametern des lokalen Stromnetzes synchronisiert werden. Das Hauptmerkmal von On-Grid-Wechselrichtern ist, dass sie nur bei vorhandener Netzverbindung funktionieren und nicht für den autonomen („Inselbetrieb“) geeignet sind, dafür aber die wirtschaftliche Nutzung der von den Solarmodulen erzeugten Energie maximieren.
Welche Vorteile hat ein On-Grid-System?
Der größte Vorteil von On-Grid-Systemen besteht darin, dass die eingesparte Energie direkt die aus dem Netz bezogene Energiemenge reduziert, was zu einer sofortigen Kostensenkung führt. Durch die Rückspeisung der überschüssigen Energie kann der Nutzer zusätzliche Einnahmen erzielen (im Rahmen von Einspeisevergütungen oder Net-Metering) und so sogar eine vollständige Amortisation erreichen.
Da keine Batterien installiert werden müssen, sinken die Investitionskosten und der Wartungsaufwand für das System. On-Grid-Wechselrichter haben zudem keine Energieverluste durch Speicherung und bieten somit insgesamt einen höheren Wirkungsgrad. Ein weiterer Vorteil sind die in vielen Ländern verfügbaren Einspeisevergütungen, Ökokredite und Steuerbefreiungen, die die Wirtschaftlichkeit der Investition zusätzlich verbessern.
Wie kompliziert ist die Installation?
Die Installation von netzgekoppelten Wechselrichtern dauert in der Regel 1–2 Arbeitstage und erfordert die Hinzuziehung eines MVK-Elektrikers für die Elektro- und Anschlussarbeiten. Nach dem Anschluss der Solarmodule und des Wechselrichters an den Gleichstromkreis muss die Wechselstromverbindung zwischen dem Wechselrichter und dem lokalen Stromnetz hergestellt und die Rückspeisung vom Netzbetreiber genehmigt werden.
Die tatsächliche Installationsdauer hängt vom Zustand des Dachs und des Stromnetzes ab, aber da keine Batterien vorhanden sind, ist die Installation einfacher als bei einem Hybridsystem. Die meisten Wechselrichter verfügen über ein Plug-and-Play-Kommunikationsmodul, sodass für die Aktivierung der Überwachungsoberfläche keine besonderen IT-Kenntnisse erforderlich sind. Insgesamt ist der Prozess transparent und mit vorhersehbaren Kosten verbunden.
Mit welchen harmonischen Verzerrungswerten (THDi) ist bei diesen Wechselrichtern zu rechnen?
Moderne netzgekoppelte Wechselrichter halten die gesamte harmonische Verzerrung (THDi) des in das Netz eingespeisten Stroms in der Regel unter 3 %, um den internationalen Qualitätsstandards zu entsprechen. Die Norm IEEE 519 schreibt beispielsweise für netzgekoppelte Geräte einen THDi-Wert von unter 5 % vor. Die Wechselrichter von SolaX und Huawei sorgen mit integrierten aktiven Filtern und einer feinen PWM-Steuerung dafür, dass der Netzstrom so sauber wie möglich ist.
Selbst bei Lastschwankungen oder geringer Einspeisung liegt der THDi dank der LCL-Filtertechnologie selten über 5 %. Dies minimiert elektrische Störungen und sorgt für Netzharmonie.
Wie verhält sich der Wechselrichter, wenn die Netzspannung oder -frequenz außerhalb des zulässigen Bereichs liegt?
Wenn die Netzspannung oder -frequenz außerhalb der vom Hersteller festgelegten Grenzwerte liegt, schaltet der Wechselrichter automatisch die Rückspeisung ab und schützt so sowohl das Gerät als auch das Netz. Dies wird als Anti-Islanding- oder Fault-Ride-Through-Funktion (FRT) bezeichnet, die nach dem Abschalten erst dann einen Neustart zulässt, wenn sich das Netz stabilisiert hat und wieder innerhalb der zulässigen Parameter liegt. So werden eine Überlastung des Netzes und Sicherheitsrisiken vermieden.
Die meisten Wechselrichter können so eingestellt werden, dass sie in verschiedenen Spannungs- und Frequenzbereichen arbeiten und sich an die Netzanforderungen des jeweiligen Landes anpassen. Die automatische Erkennung und Behandlung von Netzstörungen sorgt für eine höhere Betriebssicherheit, insbesondere in industriellen Anwendungen.
Wie kann ein störungsfreier Betrieb in industriellen Umgebungen gewährleistet werden?
In industriellen Umgebungen ist die Schutzart IP66 für den Schutz vor Staub und Wasser unerlässlich, wie sie beispielsweise der SolaX X1 BOOST G3 bietet. Um harmonische und elektromagnetische Störungen (EMI) zu vermeiden, wird der Einbau externer Filter und Überspannungsschutzgeräte (SPD) empfohlen.
Cloud-basierte Überwachung und Ferndiagnose gewährleisten sofortige Alarme und eine schnelle Fehlerlokalisierung, während regelmäßige Wartungen und Software-Updates einen kontinuierlichen Betrieb garantieren. Es ist ratsam, eine Netzimpedanzanalyse durchzuführen, damit die Steuerungsalgorithmen des Wechselrichters an die tatsächlichen Netzbedingungen angepasst sind. Schließlich gewährleistet der Hersteller oder das offizielle Servicenetzwerk im Rahmen eines Garantie- und Servicevertrags Vor-Ort-Support, um Ausfallzeiten auf ein Minimum zu reduzieren.
SOLARKIT-Bewertungen und Erfahrungen mit netzgekoppelten Systemen
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass netzgekoppelte Solarwechselrichter die direkte Einspeisung von Solarenergie in das Stromnetz ermöglichen, wodurch die Stromrechnung gesenkt und durch die Rückspeisung der überschüssigen Energie eine Einnahmequelle geschaffen wird. Die Installation ist einfach, da keine Batterien erforderlich sind, und dank der integrierten Kommunikationsmodule kann die Leistung des Systems in Echtzeit überwacht werden.
Die harmonische Verzerrung (THDi) der modernen Wechselrichter liegt in der Regel unter 3 % und entspricht damit der Norm IEEE 519. Störschutz (Anti-Islanding, FRT) sorgt für die Sicherheit des Netzes und der Anlagen. In industriellen Umgebungen gewährleisten die Schutzart IP66, externe Filter und Überspannungsschutzvorrichtungen sowie eine kontinuierliche cloudbasierte Diagnose einen störungsfreien Betrieb.
Laut Rückmeldungen unserer Kunden arbeiten die On-Grid-Wechselrichter von SolaX und Huawei zuverlässig, mit hohem Wirkungsgrad, sind einfach zu installieren und liefern übersichtliche Daten über cloudbasierte Schnittstellen. Mehrere Nutzer hoben die IP66-Schutzart für die Installation im Freien, die automatische Synchronisation sowie den leisen und langlebigen Betrieb hervor – all dies trägt zu einer schnellen Amortisation der Investition und einer nachhaltigen Energienutzung bei.