Installation einer Solarpanel-Halterung auf dem Boden - SOLARKIT
Ausführung einer auf dem Boden oder Erdreich montierten Halterungskonstruktion für Solarmodule und praktische Tipps für die fachgerechte Erdung der Solarmodule für Installateure.
Die Verbreitung von Solaranlagen beschränkt sich nicht mehr nur auf Dachkonstruktionen, sondern umfasst zunehmend auch Lösungen, die auf dem Boden installiert werden. Eine Solaranlage auf dem Boden ist eine hervorragende Alternative, wenn die Dachfläche nicht ideal ist oder eine größere, frei verfügbare Fläche zur Verfügung steht. In diesen Fällen kommen speziell entwickelte Solarpanel Halter und modulare Bodensysteme zum Einsatz, die auf langfristige Stabilität und einfache Wartung ausgelegt sind.
Neben der Auswahl der Halterungstypen und Befestigungsmethoden für Bodenanlagen sollten auch fortschrittliche Optionen wie Nachführsysteme berücksichtigt werden. Die richtige Installation der Solarmodule ist nicht nur aus mechanischer, sondern auch aus elektrischer Sicht von entscheidender Bedeutung – insbesondere bei einer Solar Halterung Boden, da die fachgerechte Erdung eine zentrale Rolle für den Schutz vor Stromschlägen und die Lebensdauer der Anlage spielt.
In unserem Artikel gehen wir auch darauf ein, warum eine Eigenkonstruktion der Solarpanelhalterung nicht zu empfehlen ist und welche praktischen Tipps aus der Erfahrung von SOLARKIT zu beachten sind. Professionell geprüfte Halter für Solarpanel gewährleisten eine normgerechte Montage und reduzieren langfristige Wartungs- und Sicherheitsrisiken.

Vorteile und Herausforderungen von Solaranlagen auf dem Boden
Mit auf dem Boden installierten Solarhalterungen lassen sich die Module optimal ausrichten – höher, nach Süden und im idealen Winkel –, sodass im Vergleich zu Dachanlagen eine um 20–25 % höhere Leistung erzielt werden kann. Besonders bei großflächigen Projekten bietet eine Solaranlage auf dem Boden maximale Flexibilität bei der Planung und Erweiterung.
Die Bodenaufstellung bringt jedoch auch Herausforderungen mit sich. Neben der höheren Anfangsinvestition müssen Bodenbeschaffenheit, Windlast sowie Entwässerung berücksichtigt werden. Hier ist die Wahl der passenden Unterkonstruktion entscheidend – etwa eine stabile Rohrhalterung Boden, die sich besonders für unebene oder weiche Untergründe eignet.
Außerdem kann bei größeren Flächen ein höherer Wartungsaufwand entstehen, beispielsweise durch die regelmäßige Reinigung und Überprüfung der Konstruktionselemente.
Auch in Ungarn nimmt die Zahl der auf dem Boden installierten Solarkraftwerke zu: Ende 2023 wird im Land eine Kapazität von mehr als 5,8 GW in Betrieb sein, wobei ein erheblicher Teil davon auf Bodenanlagen entfällt. Diese Projekte im industriellen Maßstab – wie beispielsweise die Solarkraftwerke in Pécs oder Százhalombatta – zeigen, dass eine Installation auf dem Boden bei durchdachtem Umwelt- und Kostenmanagement eine langfristig rentable Investition sein kann.
Arten von Halterungen für Solarmodule auf dem Boden
Bei Solaranlagen können Sie zwischenverschiedenen Arten von Bodenhalterungen wählen – dabei ist es wichtig, die Lösung an die Bodenbeschaffenheit und den Zweck der Anlage anzupassen. Hier sind die gängigsten Typen, die sich in der Praxis bewährt haben:
1. Halterung mit festem Neigungswinkel (Fixed-Tilt)
Einfache, stabile Konstruktion mit geringem Wartungsaufwand. Diese Art von Halter für Solarpanel ist besonders bei kleineren Anlagen eine kosteneffiziente Lösung. In einem festen Winkel befestigte Konstruktion, die die Module in einem der geografischen Breite und den örtlichen Gegebenheiten entsprechenden Neigungswinkel hält und somit geringere Investitionskosten verursacht. Ohne Mechanik und Elektronik, mit weniger beweglichen Teilen und geringerem Wartungsaufwand – die ideale Wahl für kleine Anlagen.
2. Nachführsysteme (Tracking)
Beweglich, mit ein- oder zweiachsiger Nachführung: mit einer Achse für die tägliche Bewegung, mit zwei Achsen für die Nachführung des gesamten Himmels, wodurch die Leistung innerhalb eines Tages und saisonal optimiert wird . Produktionssteigerung um bis zu 25 % gegenüber festen Halterungen; besonders nützlich bei größeren Anlagen oder IPP-Systemen. Die einachsige und die zweiachsige Nachführung unterscheiden sich stark voneinander. Die zweiachsige Nachführung ist eine gute Wahl für sehr kleine Anlagen, während die einachsige Nachführung ideal für mittlere und größere Anlagen ist.
3. Mastmontage (Pole-Mount)
Ein oder mehrere Module werden auf einem einzigen Mast montiert; manchmal mit einstellbarer Neigungs- und Drehachse, seltener in Kombination mit einem Nachführmechanismus. Geringer Platzbedarf, einfache Konstruktion – auch für den privaten oder kleineren gewerblichen Einsatz geeignet, vor allem bei begrenzten Flächen.
4. Betonierte, ballastierte Halterung
Mit Beton- oder Stahlbetonblöcken beschwertes System, das keine Bodenaufbereitung erfordert – ideal für geschützte oder temporäre Standorte, z. B. auf folienbeschichteten Flächen.
5. Spezielle adaptive und alternative Systeme
Systeme, die an besondere Bedingungen angepasst sind, wie z. B. Windhügel, landwirtschaftliche Flächen oder schattige Umgebungen – sie können in erhöhter Ausführung, auf Geländern montiert (z. B. Lärmschutzwand-Solarmodule) oder in agrivoltaischer Kombination gebaut werden.Für die Bedingungen in Ungarn sind auch modulare,
rostfreie oder Aluminiumausführungen mit adaptiver Geometrie erhältlich – beispielsweise von IKARUS.
Zusammenfassung:
Die feste Montage ist eine ideale, einfache und kostengünstige Lösung.
Tracking-Systeme erzielen eine höhere Leistung, sind jedoch komplexer und teurer und benötigen zudem mehr Platz, da größere Reihenabstände erforderlich sind.
Säulen- und Ballastkonstruktionen sind beweglich, ortsfest und einfach zu installieren.
Spezielle Systeme sind flexibel und können an individuelle Anforderungen angepasst werden, insbesondere in der Landwirtschaft, im Lärmschutz oder in schwierigem Gelände.
Sonnennachführungs-Halterung für Solarmodule für den Boden
Der wesentliche Vorteil von nachgeführten Halterungen besteht darin, dass sich die Paneele kontinuierlich der Bewegung der Sonne anpassen und so über einen längeren Zeitraum unter einem optimalen Einfallswinkel arbeiten können. Dadurch können sie bis zu 30–50 % mehr Energie erzeugen als fest installierte Systeme, wobei natürlich die Größe der Solarpaneele weiterhin ein wichtiger Faktor ist.
Einachsige vs. zweiachsige Nachführung
Einachsige Systeme – die in der Regel der Sonne in Ost-West-Richtung folgen – liefern im Vergleich zu festen Konstruktionen 20–25 % mehr Energie pro Jahr.
Beizweiachsigen Systemen folgen die Module sowohl der täglichen als auch der saisonalen Bewegung, wodurch die Jahresproduktion um bis zu 45–50 % gesteigert werden kann.
Allgemeine Vorteile von Nachführsystemen:
- Erhöhte Stromerzeugung über den gesamten Tag hinweg.
- Effizientere Landnutzung, geringere Panelmasse im Vergleich zu festen Konstruktionen.
- Besonders vorteilhaft bei größeren Anlagen und hohem Stromverbrauch.
Allgemeine Nachteile von Nachführsystemen:
- Höhere Anschaffungs- und Wartungskosten aufgrund beweglicher Teile.
- Erfordert häufige Kontrollen zur Fehlerminimierung, jedes zusätzliche bewegliche Element birgt ein Risiko.
- Korrekte Installation und schattenfreie Auslegung erforderlich – andernfalls können sich nahe beieinander liegende Module gegenseitig verschatten.
Auf dem Boden installierte Nachführsysteme bieten einen hervorragenden Ertrag, insbesondere bei größeren, industriellen oder agrivoltaischen Anlagen. Die einachsige Lösung ist kostengünstig und zuverlässig, während die zweiachsige Struktur den Ertrag maximiert – allerdings sind beide im Vergleich zu festen Halterungen mit einem höheren Wartungsaufwand und höheren Investitionskosten verbunden.
Verschiedene Verfahren zur Installation von Solarmodulhaltern auf dem Boden
Die Installation einer Solaranlage auf dem Boden umfasst mehrere Schritte, deren genaue Abfolge und sorgfältige Ausführung die langfristige Stabilität und Leistungsfähigkeit des Systems gewährleisten:
1. Bodenvorbereitung und Geländegestaltung
Die Nivellierung des Geländes vor der Installation ist eine Grundvoraussetzung für eine präzise Montage, insbesondere auf geneigten oder unebenen Flächen. Eine Bodenfestigkeitsanalyse hilft bei der Entscheidung, ob je nach Modell Erdschrauben, Beton oder Ballastfundamente erforderlich sind. In vielen Fällen wird die Verwendung eines Kiesbettes oder einer Geotextilie empfohlen, um die Unkrautbekämpfung und die Entwässerung zu optimieren.
2. Art der Fundamentierung
- Erdanker: schnelle, umweltfreundliche Methode, ideal für lockere Böden.
- Betonfundament: besonders bei größeren Anlagen, z. B. mit Spurführungssystemen oder Säulenlösungen, empfohlen, da es einen sichereren und dauerhafteren Halt bietet.
- Ballastfundament: vorgefertigtes Betonblocksystem, das keine Bodenaufbereitung erfordert – ideal für Mietobjekte und temporäre Installationen.
3. Montage und Befestigung der Tragkonstruktion
Die Elemente der Konstruktion (z. B. Stahlpfosten, Schienenhalter) sind gemäß den Anweisungen des Herstellers mit exakter Winkelausrichtung und Verschraubung zusammenzufügen. Bei größeren Anlagen kann ein Kran oder eine maschinelle Hebevorrichtung die präzise Positionierung der Elemente erleichtern.
4. Befestigung und Ausrichtung der Paneele
Die Befestigung der Paneele erfolgt mit speziellen Klammern oder Schellen – hierbei sind die Empfehlungen des Herstellers der Solarhalterungen zu beachten. Es ist auf einen ausreichenden Abstand zwischen den Paneelen zu achten, damit die Produktion nicht durch Verschattung beeinträchtigt wird.
5. Elektrischer Anschluss und Erdung
Die Erdung einerauf dem Boden installierten Solaranlage ist von entscheidender Bedeutung: Die potentialfreie Verbindung zum Boden schützt das System und die Benutzer vor Stromschlägen. Bei der Erdung werden Metallhalterungen und -beschläge mit einem grün-gelben Leiter mit dem Erdpotenzial verbunden. Zur Erhöhung der Sicherheit wird die Verwendung von Kurzschluss- und Überspannungsschutzvorrichtungen empfohlen.
6. Nachkontrolle und Wartungsplan
Die Stabilität der Konstruktion und die montierten Elemente müssen regelmäßig überprüft werden – insbesondere nach Wind und zu jedem Jahreszeitenwechsel. Die Reinigung der Paneele, das Festziehen der Schrauben und die Überprüfung der Erdungsanschlüsse sind für einen langfristigen Betrieb unerlässlich.
Die Installation einer Solaranlage auf dem Boden basiert auf mehreren Grundpfeilern: Die Vorbereitung des Geländes, die Wahl eines geeigneten Fundaments, die mechanische Montage, die elektrische Installation, die Erdung und die Wartung sind gleichermaßen von entscheidender Bedeutung.Jeder Schritt muss sorgfältig ausgeführt werden, damit das System ordnungsgemäß, sicher und langlebig funktioniert. Es ist ersichtlich, dass andere Aspekte als bei der Befestigung von Solarmodulen auf dem Dach zu berücksichtigen sind.
Warum ist die Erdung einer Solaranlage unerlässlich?
Die Erdung einer Solaranlage ist nicht nur eine gesetzliche Verpflichtung, sondern eine grundlegende Sicherheits- und Betriebsvoraussetzung.
Berührungsschutz und Personensicherheit
Die Metallhalterungen und Rahmen der Module können bei einem Defekt oder einem Isolationsproblem unter Spannung stehen. Eine ordnungsgemäße Erdung leitet überschüssigen Strom in den Boden ab und verhindert so Stromunfälle.
Überspannungs- und Blitzschutz
Direkte oder indirekte Blitzeinschläge können schwere Schäden am Wechselrichter oder an den Modulen verursachen. Die Erdung sorgt für einen niederohmigen Ableitungsweg für diese Überströme – auch in Verbindung mit speziellen Schutzvorrichtungen (Blitzableiter, SPD) – und erhöht so die Lebensdauer der Anlage.
Geräteschutz und Systemeffizienz
Die Erdung dient nicht nur dem Schutz, sondern auch der Systemoptimierung: Sie reduziert elektrische Störungen und verbessert die Leistung des Systems. Darüber hinaus hilft sie, Schäden an den Modulen durch PID (Potential Induced Degradation) zu vermeiden.
Die Erdung von Solarmodul-Montagestrukturen und -modulen ist für den Schutz von Menschenleben, Geräten und den zuverlässigen Betrieb des Systems unerlässlich. Teil des Erdungssystems ist ein gut konzipierter, normgerechter Berührungs- und Überspannungsschutz.
Solarpanel-Halterungssystem selbst bauen? Das lohnt sich nicht!
Die selbstständige Installation einer Solarmodulhalterung mag auf den ersten Blick günstig und attraktiv erscheinen, birgt jedoch zahlreiche Risiken:
Unsachgemäße Dimensionierung und Konstruktion
Die Auswahl der richtigen Halterungen ist kompliziert: Es muss zwischen verschiedenen Materialqualitäten, Tragfähigkeiten und Konstruktionselementen gewählt werden. Ein falsch dimensioniertes System kann sich mit der Zeit verformen oder sogar zusammenbrechen.
Sicherheitsprobleme, Haftungsfragen
Die ungarischen Normen (z. B. MSZ HD 60364-7-712) schreiben einen Berührungs- und Überspannungsschutz vor, der bei einer Eigenkonstruktion nur schwer zu erfüllen ist. Dies kann zu schweren Unfällen oder zu finanzieller Haftung führen.
Garantieverlust, unsachgemäße Ausführung
Einige Hersteller übernehmen nur dann eine Garantie, wenn das System von einem fachkundigen Monteur zertifiziert wurde. Eine nicht genehmigte oder unsachgemäße Ausführung hebt diesen Rechtsschutz auf und erschwert eventuelle spätere Erweiterungen.
Fehlende Qualitätskontrolle
Bei der Installation in Eigenregie findet keine regelmäßige Kontrolle statt – so können beispielsweise Befestigungen, Erdungsanschlüsse oder die Prüfung der Bauteile auf Materialfehler fehlen.
Fazit: Auch wenn die „Do-it-yourself”-Variante auf den ersten Blick günstig erscheint, ist sie aufgrund der Einbußen bei Zuverlässigkeit, Sicherheit und Garantie langfristig deutlich riskanter. Die Beauftragung eines kompetenten Installateurs bietet Ihnen eine stressfreie, rechtlich und technisch einwandfreie Lösung.
Praktische Tipps von SOLARKIT für Installateure
Basierend auf den Erfahrungen von SOLARKIT sind dies die wichtigsten praktischen Ratschläge für diejenigen, die eine bodenmontierte Solaranlage realisieren möchten:
Absprache mit dem Stromversorger über die Abrechnungsmodalitäten
Bevor Sie die Anlage planen, sollten Sie die Abrechnungsmodalitäten (Brutto- oder Nettomessung) klären, da diese die Dimensionierung und die Amortisation beeinflussen können.
Auswahl eines erfahrenen, registrierten Installateurs
Ein zuverlässiger Installateur ist für die richtige Qualität der Materialien, die Montage und die Dokumentation unerlässlich. Nach den Erfahrungen von SOLARKIT sind Referenzen, Registrierung und Garantie Grundvoraussetzungen.
Erstellung eines detaillierten, transparenten Angebots
Fordern Sie immer ein Angebot an, das die Kosten für Planung, Genehmigung, Material und Installation detailliert aufführt – so vermeiden Sie „versteckte Kosten”.
Vermeiden Sie häufige Ausführungsfehler
In den Webinaren von SOLARKIT wird auf eine mangelhafte Fundamentierung oder die Montage unpassender Metallteile hingewiesen, die später zu strukturellen oder elektrischen Problemen führen können.
Kontrolle nach der Inbetriebnahme und Verbrauchsmessung
Nach der Installation empfiehlt es sich, einen intelligenten Verbrauchszähler zu integrieren und zu überprüfen, ob der Wechselrichter tatsächlich die optimale Leistung liefert („intelligente Verbrauchsmessung” – basierend auf SOLARKIT-Videos).
Aktuelle Tipps im Blog und in den sozialen Medien
Der SOLARKIT-Blog und das Webinar geben regelmäßig neue Tipps, z. B. wie Sie Ihr Elektroauto intelligent mit einer netzunabhängigen Solaranlage aufladen können.
Freiflächen-Solaranlagen kommen heute nicht mehr nur für landwirtschaftliche und industrielle Investitionen in Frage – auch immer mehr Haushalte nutzen diese Lösung. Die Auswahl und Installation der richtigen Solarmodulhalterung auf dem Boden ist langfristig nicht nur wirtschaftlich, sondern gewährleistet auch ein stabiles, wartungsfreundliches und erweiterbares System.
Feste oder nachgeführte Solarmodulhalterungen für den Boden bieten unterschiedliche Erträge, Installationskosten und Wartungsanforderungen. Bei der Auswahl der verschiedenen Installationsverfahren – Erdschrauben, Beton oder Ballast – müssen die Bodenbeschaffenheit, der Zeitaufwand für die Installation und die Umweltbelastung berücksichtigt werden.
Eine der Grundvoraussetzungen für den sicheren Betrieb des Systems ist eine ordnungsgemäße Erdung: Diese schützt nicht nur vor Stromschlägen, sondern auch vor Beschädigungen der elektronischen Bauteile und erhöht die Lebensdauer des Systems. Obwohl die Eigenkonstruktion verlockend sein mag, birgt sie in der Praxis zahlreiche Fallstricke – eine unsachgemäße Befestigung, fehlender elektrischer Schutz oder Regelungsmängel können zu ernsthaften Problemen führen.
Die praktischen Tipps von SOLARKIT helfen Ihnen, die häufigsten Fehler zu vermeiden und eine Halterung zu wählen, die Ihrer Solaranlage viele Jahre lang sicher, effizient und gesetzeskonform dient.