Null Emissionen: Aufladen der elektrischen Firmenwagenflotte mit Solarenergie
Null Emissionen: Aufladen der elektrischen Firmenflotte mit Solarenergie
Null Emissionen sind heute nicht mehr nur ein Umweltziel, sondern auch ein wirtschaftliches und unternehmerisches Interesse. Die zunehmende Verbreitung von Elektroautos in Firmenflotten und die Möglichkeit des Aufladens mit Solarenergie verändern die nachhaltige Mobilität grundlegend. Für Unternehmen wird es immer wichtiger, nicht nur effizient, sondern auch klimaneutral zu arbeiten – dabei spielen Solarenergie und eine intelligent konzipierte Ladeinfrastruktur für Elektroautos eine Schlüsselrolle.
In diesem Artikel erklären wir, was genau Null-Emissionen bedeuten, wie die Emissionen von Firmenfahrzeugen gemessen werden können und wie ein gut ausgebautes Solarsystem zum Betrieb einer vollständig elektrischen Flotte beitragen kann. Wir untersuchen, wie hoch die dafür erforderlichen Investitionen sind, welche staatlichen Förderungen im Jahr 2025 verfügbar sind und welche konkreten Beispiele es in Ungarn und im Ausland gibt.
Am Ende geben wir Ihnen praktische SOLARKIT-Tipps, wie Sie die Rentabilität der Solarenergienutzung maximieren und einen wirklich emissionsfreien Betrieb aufrechterhalten können.
Warum ist Emissionsfreiheit für Unternehmen wichtig?
Heutzutage wird es für Unternehmen immer dringlicher, Klimaziele zu erreichen und nachhaltig zu wirtschaften, insbesondere wenn man bedenkt, dass sowohl das wirtschaftliche als auch das regulatorische Umfeld immer strenger werden. Die Verpflichtung zu Null-Emissionen ist daher nicht mehr nur eine gesellschaftliche Erwartung, sondern auch ein strategischer Geschäftsvorteil.
Erstens: Durch die Reduzierung ihrer Emissionen können Unternehmen erhebliche finanzielle Risiken mindern, da das EU-Emissionshandelssystem (EU ETS) und andere Vorschriften die Kosten der Umweltverschmutzung erhöhen.
Darüber hinaus können Unternehmen, die Nachhaltigkeitsziele erreichen, durch eine positivere Bewertung durch Lieferanten und Investoren ein stärkeres Markenimage aufbauen. Andererseits ist auch global zu beobachten, dass ein erheblicher Teil der Treibhausgasemissionen auf einige wenige Großunternehmen konzentriert ist – das heißt, auch die Verantwortung der Unternehmen wächst.
Darüber hinaus trägt die Umstellung auf Null-Emissionen auch zur langfristigen Wettbewerbsfähigkeit bei. Es sind industrielle Umbrüche und technologische Veränderungen zu erwarten (z. B. erneuerbare Energiequellen, Elektrofahrzeuge) – Unternehmen, die bereits jetzt Maßnahmen ergreifen, können sich einen Vorteil verschaffen. Schließlich ist dies nicht nur aus ökologischer Sicht wichtig: Die Optimierung der organisatorischen Abläufe (Einsatz erneuerbarer Energien) bedeutet oft auch eine Senkung der Betriebskosten.
Wie werden sich die Preise für Solarpanels für Privathaushalte und Industrie im Jahr 2025 entwickeln?
Die Preise für Solaranlagen werden 2025 in Ungarn relativ stabil sein, jedoch werden die Gesamtkosten für die Installation und die Komplexität der Anlage weiterhin einen erheblichen Einfluss auf den Endpreis haben.
Beispiel für Privathaushalte:
- Der Preis für ein kleineres System mit 3–4 kW liegt zusammen mit den Installationskosten bei etwa 1,2–2 Millionen HUF.
- Bei einem durchschnittlichen 5–6-kW-System ist bereits mit Gesamtkosten von etwa 2–2,5 Millionen HUF zu rechnen.
- Beispielsweise kann der Preis für ein 8-kW-System im Jahr 2025 nach aktuellen Daten zwischen 3,5 und 4,5 Millionen HUF liegen.
Bei industriellen oder unternehmensweiten Systemen sind die Kosten bereits deutlich höher:
Zwischen den beiden Segmenten besteht nicht nur hinsichtlich der Größe, sondern auch hinsichtlich der Komponenten (z. B. Hochleistungsmodule, leistungsstärkere Wechselrichter, Energiespeicher) ein erheblicher Unterschied.
Die Kosten für ein System in Industriegröße können bereits bei mehreren zehn Millionen HUF beginnen, wobei der genaue Betrag von der Größe der Anlage, der Technologie und dem Energiebedarf abhängt.
Es ist wichtig zu betonen, dass der Preis nicht nur vom Stückpreis der Module abhängt – in einigen Listen liegt der Preis für ein durchschnittliches Modul vor der Installation beispielsweise zwischen 33.000 und 46.000 Forint.
Der Endpreis umfasst jedoch auch Wechselrichter, Halterungen, Genehmigungen, Montage und Ausführung – was einen immer größeren Teil der Gesamtkosten ausmacht.
Zusammenfassend lässt sich also sagen: Wenn wir an ein Unternehmensumfeld denken – also auch an das Laden einer unternehmensweiten Flotte –, dann gehören die Investitionskosten zwar zur höheren Kategorie, aber proportional dazu steigt auch das Renditepotenzial, insbesondere wenn wir dies mit Null-Emissionen verbinden.
Bedeutung und Messung von Emissionen
Der Begriff „Emission” bezieht sich im Bereich des Umweltschutzes darauf, dass aus einer bestimmten Quelle (z. B. einem Fahrzeug, einer Industriemaschine oder einem Kraftwerk) Treibhausgase in die Umwelt, z. B. in die Luft oder ins Wasser, gelangen.
Bei Fahrzeugflotten ist die genaue Quantifizierung der Treibhausgasemissionen (z. B. CO₂) besonders wichtig, da so echte Fortschritte im Umweltschutz nachgewiesen werden können.
Bei der Messung unterscheiden wir zwischen zwei Hauptmethoden:
Direkte Messung: Wenn die Emissionsquelle direkt gemessen wird (z. B. Analyse der Abgase von Kraftfahrzeugen, Messung aus Industriekaminen).
Indirekte, auf Schätzungen basierende Methode: Dazu gehören beispielsweise Emissionsfaktoren (z. B. „1 km Fahrt mit einem Elektro-/Auto entspricht X kg CO₂-Äquivalent“) und andere Modellierungstechniken.
Für Unternehmen sind die sogenannten EmissionskategorienScope 1, 2 und 3 wichtig:
Scope 1: direkte Emissionen – z. B. Kraftstoff für eigene Fahrzeuge.
Scope 2: Indirekte Emissionen – z. B. Emissionen aus der Erzeugung von zugekauftem Strom.
Scope 3: Sonstige indirekte Emissionen der Wertschöpfungskette – z. B. Lieferanten, Transport, Abfall.
Genaue Messungen und Berichterstattungen (Datenerfassung, regelmäßige Überwachung) sind von entscheidender Bedeutung, damit das Unternehmen glaubhaft behaupten kann, dass es „emissionsfrei” arbeitet.
Elektroflotte und Umweltschutz
Die Einführung einer elektrischen Firmenflotte ist eine der effektivsten Möglichkeiten für Unternehmen, ihren CO2-Fußabdruck zu verringern und gleichzeitig langfristig Kosten zu sparen. Der Betrieb von Elektrofahrzeugen (EVs) verursacht keine direkten Schadstoffemissionen, was zur Verbesserung der Luftqualität in den Städten und zur Erreichung wichtiger nationaler Klimaziele beiträgt.
Nach Angaben der ungarischen Energie- und Versorgungsregulierungsbehörde (MEKH) lag die Zahl der Elektroautos Ende 2024 bei über 90.000, und dieser Anstieg dürfte sich auch 2025 fortsetzen. Parallel dazu beschleunigt sich auch die Elektrifizierung der Unternehmensflotten, da Unternehmen Elektrofahrzeuge nicht nur aus Gründen der Kosteneffizienz, sondern auch aufgrund ihrer Berichtspflichten im Bereich Nachhaltigkeit (ESG, CSR) bevorzugen.
- Lärmreduzierung: Elektrofahrzeuge sind leiser und reduzieren so die Lärmbelastung in Städten.
- Energieeffizienz: Der Wirkungsgrad eines Elektromotors kann bis zu 90 % betragen, im Gegensatz zu 30–35 % bei Verbrennungsmotoren.
- Integration nachhaltiger Energiequellen: In Kombination mit Solarzellen können Elektrofahrzeuge tatsächlich klimaneutral aufgeladen werden.
Die Elektroflotte stärkt also nicht nur das Unternehmensimage, sondern bringt auch echte, messbare Vorteile für die Umwelt mit sich. Im nächsten Abschnitt zeigen wir Ihnen, wie ein Firmenwagen emissionsfrei werden kann – nicht nur auf dem Papier, sondern auch in der Praxis.
So lassen sich auch bei Firmenwagen emissionsfreie Werte erzielen
Der Begriff „Null Emissionen” ist im Zusammenhang mit der Nutzung von Firmenwagen oft missverständlich, da bei den meisten Unternehmen die Emissionsmessung nicht am Auspuff endet. Es lohnt sich, den gesamten Prozess – von der Energieerzeugung bis zur Fahrzeugnutzung – zu berücksichtigen. Dies wird als lebenszyklusbasierte Emissionsmessung bezeichnet.
Ein Elektroauto kann nur dann als wirklich emissionsfreies Fahrzeug betrachtet werden, wenn die zum Aufladen verwendete elektrische Energie aus erneuerbaren Quellen stammt, beispielsweise aus einer Solaranlage. Wenn das Unternehmen die Ladung seiner Elektrofahrzeugflotte mit einer eigenen Solaranlage sicherstellt, können die Emissionen nicht nur direkt (Scope 1), sondern auch indirekt (Scope 2) auf null reduziert werden.
Die Schritte des Prozesses:
Sicherung einer erneuerbaren Energiequelle: eigener Solarpark am Standort oder Bezug von Ökostrom.
Einsatz intelligenter Ladestationen: Diese regulieren die Ladegeschwindigkeit entsprechend den Sonnenstunden und maximieren so den Eigenverbrauch.
Emissionsüberwachung: In dem Emissionsbericht des Unternehmens muss auch die Herkunft der elektrischen Energie dokumentiert werden, um den emissionsfreien Betrieb nachzuweisen.
Es ist wichtig, dass sich die Emissionsmessung bei Autos nicht nur auf den CO₂-Ausstoß beschränkt. Auch die Auswirkungen von Wartung, Batterieherstellung und Energieversorgungskette können berücksichtigt werden, allerdings sind diese im Vergleich zu den Auswirkungen des direkten Verbrauchs fossiler Brennstoffe verschwindend gering.
Im Falle des SOLARKIT-Systems ermöglichen beispielsweise solarbetriebene Ladestationen für Elektroautos, dass die Fahrzeuge ausschließlich mit Sonnenenergie aufgeladen werden, sodass das Unternehmen seine Flotte tatsächlich emissionsfrei betreiben kann.
Wie kann eine Elektrofahrzeugflotte in der Praxis mit Solarenergie aufgeladen werden?
Das Laden einer elektrischen Firmenflotte mit Sonnenenergie ist heute kein Zukunftsziel mehr, sondern für immer mehr Unternehmen eine funktionierende, wirtschaftliche Realität. Der Schlüssel liegt in der richtigen Dimensionierung, der Energiespeicherung und der Abstimmung eines intelligenten Lademanagements.
1. Die Grundlage des Systems: Energieerzeugung durch Sonnenkollektoren
Eine auf dem firmeneigenen Parkplatz oder Gelände installierte Solaranlage kann einen erheblichen Teil des täglichen Strombedarfs decken. Bei einer Flotte von 10 bis 15 Fahrzeugen kann beispielsweise bereits eine Solaranlage mit einer Leistung von 80 bis 100 kW ausreichen, um den durchschnittlichen täglichen Ladebedarf zu decken.
Die tagsüber erzeugte elektrische Energie kann direkt zum Laden der Fahrzeuge oder zum Verbrauch im Gebäude genutzt werden.
2. Energiespeicherung und intelligentes Laden
Die Erzeugung von Solarenergie ist wetterabhängig, daher wird für einen optimalen Betrieb häufig ein Batteriespeicher eingesetzt. Solche Hybridsysteme sind in der Lage, Schwankungen im Tagesverlauf auszugleichen, sodass die Flotte auch dann aufgeladen werden kann, wenn die Solarzellen keine Energie mehr produzieren. Intelligente Ladestationen sind in der Lage, Ladeprioritäten dynamisch zu verwalten – beispielsweise werden die wichtigsten Fahrzeuge bevorzugt aufgeladen, wenn die Solarenergiekapazität begrenzt ist.
3. Anschluss und Verwaltung
Die moderne Ladeinfrastruktur kommuniziert mit der Solaranlage und sogar mit dem ERP-System des Unternehmens. So kann der Energieverbrauch der Flotte gemessen, optimiert und gemeldet werden. Diese Art des integrierten Energiemanagements trägt nicht nur zu einem emissionsfreien Betrieb bei, sondern verbessert auch die Rentabilität.
4. Praktisches Beispiel
Der durchschnittliche Jahresverbrauch eines Elektroautos liegt bei 2000–2500 kWh, was mit 8–10 m² Solarzellen abgedeckt werden kann. Somit beträgt der jährliche Ladebedarf einer Flotte von 20 Fahrzeugen etwa 50 000 kWh – dies kann mit einer Solaranlage von ca. 80–100 kW abgedeckt werden.
👉 Erfahren Sie mehr darüber, wie groß die Solaranlage zum Laden eines Autos sein muss:
https://shop.solar-kit.eu/de/blog/post/charging-an-electric-vehicle-from-an-off-grid-solar-system
Das Laden mit Solarenergie ist also nicht nur aus ökologischer Sicht vorteilhaft, sondern gewährleistet Unternehmen auch langfristig Unabhängigkeit und Kostenstabilität.
Vorteile von Solaranlagen auf Firmenparkplätzen
Firmenparkplätze sind ein idealer Standort für die Installation von Solaranlagen, da sie über große, ungenutzte Flächen verfügen, auf denen die Paneele gleichzeitig Schatten für die Autos spenden können. Solarparkplätze erfüllen somit einen doppelten Zweck:
- Sie erzeugen elektrische Energie zum Aufladen der Fahrzeugflotte und
- Sie bieten Komfort und Schutz für die Fahrzeuge der Mitarbeiter.
Nutzung der erzeugten Energie
Die auf den Firmenparkplätzen installierte Solaranlage eignet sich nicht nur zum Aufladen der elektrischen Firmenfahrzeugflotte, sondern auch zur Deckung des Energiebedarfs des Gebäudes.
Beschattung und Komfort
Der Solar-Parkplatz ist nicht nur energiesparend, sondern auch praktisch: Die Autos sind im Sommer vor Hitze geschützt und im Winter weniger Frost und Schnee ausgesetzt. Dies erhöht nicht nur den Komfort für die Mitarbeiter, sondern verlängert auch die Lebensdauer der Fahrzeuge.
Ästhetik und grünes Unternehmensimage
Ein solarbetriebener Parkplatz vermittelt auch visuell eine Botschaft: Besucher, Kunden und Partner erkennen sofort das Umweltbewusstsein des Unternehmens. Solche Entwicklungen stärken die ESG-Konformität des Unternehmens und unterstützen die Nachhaltigkeitskommunikation.
Insgesamt bieten Solar-Parkplätze nicht nur Kosteneinsparungen, sondern auch einen erheblichen strategischen Vorteil – langfristig gelten sie als eine der rentabelsten Investitionen im Bereich des elektrischen Flottenbetriebs.
Wie hoch sind die Investitionen für die Nutzung von Solarenergie?
Die Kosten für das Aufladen einer Elektroflotte mit Solarenergie hängen von mehreren Faktoren ab, aber die Investition wird sowohl für kleine als auch für große Unternehmen immer erschwinglicher. Zu den wichtigsten Aspekten gehören die Leistung des Systems, die Art der Konstruktion (Dach- oder Parkplatzkonstruktion) sowie die verwendeten Energiespeicherlösungen.
Installationskosten
Der Preis für eine Solaranlage für Unternehmen liegt derzeit im Durchschnitt zwischen 250.000 und 350.000 HUF/kWp, einschließlich der Kosten für Installation und Genehmigung. Eine 100-kW-Anlage erfordert also eine Investition zwischen 25 und 35 Millionen HUF, während ein größeres Projekt mit 500 kW im industriellen Maßstab bereits 120 bis 150 Millionen HUF kosten kann.
Amortisationszeit
Die Amortisationszeit von Solaranlagen beträgt durchschnittlich 3 bis 6 Jahre, hängt jedoch stark von den Energiepreisen und dem Verhältnis zwischen Produktion und Verbrauch ab. Unternehmen, die die Energie tagsüber zu Spitzenzeiten nutzen (z. B. zum Laden von Elektroautos), können eine Amortisationszeit von weniger als 5 Jahren erreichen.
Betrieb und Wartung
Die jährlichen Wartungskosten des Systems sind im Vergleich zur Amortisation vernachlässigbar: Sie machen etwa 0,5 bis 1 % des jährlichen Investitionswertes aus. Moderne Wechselrichter und Überwachungssysteme überwachen kontinuierlich die Leistung, sodass sich die Wartung hauptsächlich auf die Reinigung und regelmäßige Kontrollen beschränkt.
Welche Ladeinfrastruktur wird benötigt?
Für den Betrieb einer elektrischen Firmenflotte ist ein gut dimensioniertes Ladenetz das wichtigste Element. Der Ladebedarf wird durch drei Faktoren bestimmt: die Anzahl der Fahrzeuge, die tägliche Fahrleistung und die verfügbare Zeit.
Unternehmen installieren in der Regel Wechselstromladegeräte (11–22 kW), die für das Laden von Fahrzeugen, die täglich genutzt werden, während der Nacht oder während der Arbeitszeit geeignet sind. Mit Solaranlagen integrierte Ladestationen regeln den Ladevorgang automatisch und passen ihn an die aktuelle Energieerzeugung an.
👉 Erfahren Sie mehr über moderne Ladegeräte:
Solarstrom-Ladegerät für Elektroautos
Beispiele für erfolgreiche grüne Firmenflotten in Ungarn und im Ausland
Immer mehr Unternehmen beweisen, dass emissionsfreier Verkehr nicht nur umweltfreundlich, sondern auch wirtschaftlich ist.
In Ungarn betreiben die Magyar Posta und Wolt bereits mehrere hundert Elektrofahrzeuge, die teilweise mit Solarenergie aufgeladen werden.
Das landesweite Netzwerk von MOL Plugee ist ein Musterbeispiel für eine betriebliche Ladeinfrastruktur, in der die solarbasierte Ladetechnik kontinuierlich ausgebaut wird.
Auf internationaler Ebene betreiben auch DHL und IKEA solarbetriebene Logistikzentren, in denen die Elektroflotten ausschließlich mit erneuerbaren Energien betrieben werden.
Eine grüne Flotte reduziert nicht nur den CO2-Fußabdruck, sondern sorgt langfristig auch für Kostenstabilität und ein positives Unternehmensimage.
SOLARKIT-Tipps für effiziente Energienutzung und Rentabilität
- Kombinieren Sie die Solaranlage mit einem Energiespeicher.
- Verwenden Sie dynamische, intelligente Ladegeräte.
- Messen und optimieren Sie den Verbrauch – die Daten helfen Ihnen, die Rentabilität zu beschleunigen.
- Planen Sie eine erweiterbare Infrastruktur.
- Beachten Sie die aktuellen Förderungen und Vergünstigungen.
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FAQ
1. Was genau bedeutet „Null Emissionen”?
Das bedeutet, dass während des Betriebs keine direkten Schadstoffemissionen – beispielsweise CO₂ – entstehen, weder durch die Fahrzeuge noch durch den Energieverbrauch.
2. Wie lange dauert es,bissich eine Solarladeanlage amortisiert?
Im Durchschnitt 3 bis 6 Jahre, aber wenn das Unternehmen die erzeugte Energie direkt nutzt, kann es sogar 5 Jahre dauern.
3. Wie groß muss eine Solaranlage für eine Firmenflotte sein?
Je nach Tageskilometerleistung und Ladehäufigkeit sind pro Fahrzeug etwa 3 bis 5 kW Leistung erforderlich.
4. Gibt es staatliche Förderungen für Elektroautos von Unternehmen?
Ja, auch 2025 sind nicht rückzahlbare Förderungen verfügbar.
5. Warum lohnt es sich, einen Parkplatz mit Solaranlage zu bauen?
Weil er gleichzeitig Energie, Schatten und ein spektakuläres grünes Image für das Unternehmen bietet.